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Züchten oder Züchter zu sein, das heißt, viel Tierliebe, viel Zeit und die nötige Distanz zu haben.

Das bedeutet:

  • Die Hunde nicht im Zwinger, sondern mit der Familie zu halten, obwohl mehr Hunde Dreck machen.

  • Die Hunde regelmäßig untersuchen zu lassen.

  • Die Hunde artgerecht zu halten, aber nicht zu vermenschlichen, sondern Hund seien zu lassen.

  • Damit leben, dass die Türen zerkratzt sind.

  • Auf dem eigenen, heißgeliebten T-Shirt Hundehaare sind.

  • Die Terrassentür immer schmutzig ist.

  • Der Kamin immer von Hunden umlagert ist.

  • Dass das Auto und das Haus nach Hund riechen..

  • Es nichts ausmacht, wenn man einen Rüden hat und eine Hündin läufig ist, das Konzert drei Wochen lang zu ertragen.

  • Eine Hündin, die bald Welpen bekommt, nicht mehr alleine zu lassen, sondern auch Nachts bei ihr zu sein.

  • Wenn eine Hündin wirft, nicht zum Geburtstag gehen zu können.

  • Dass ein großer Teil der Zeit den Hunden gehört, vor allen Dingen der Aufzucht der Welpen.

  • Dass es eigentlich keine Freizeit gibt, doch andererseits das Leben mit unseren Hunden unsere Freizeit ist.

  • Berge von Wäsche waschen.

  • Ständig , vor allen Dingen im Sommer, zerkratzte Beinen zu haben, wenn die Kleinen an einem hochspringen.

  • Von den zerrissen Sachen rede ich gar nicht erst.

  • Die Welpen nicht sich selbst überlassen, sondern sie begleiten, bis sie bereit für ihre neue Familie sind, und das 24 Stunden am Tag.

  • Wenn die Zeit so weit ist, die Welpen auch gehen lassen und hoffen, die richtige Familie ausgesucht zu haben.

  • Sich an die Zuchtregeln des Zuchtverbandes halten.

  • Sich verpflichten, die Rasse in ihrer ursprünglichen Form und dem Rassestandart entsprechend zu erhalten.

  • Dass die Angst, bei jedem Wurf, einen nicht verlässt.

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